Aktionsprogramm

Der Kunstverein Hockenheim motiviert jedes Jahr verschiedene Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendzentrum, Altenheim verschiedene Angebote thematisch passend zum aktuellen Ausstellungsthema zu bieten.

2011/
2012
Weitere Aktionen zum Thema "Unsere Stadt, wie sie war, wie sie ist, wie sie sein könnte" wurden durchgeführt. Es fanden Workshops statt, Schaltkastenmalaktionen, Tage der offenen Höfe und Gärten, an denen Besitzer ihre kleinen Paradiese, ihre Höfe und Gärten für die Bürger öffneten und von ihrer Geschichte und Idee erzählten. Ein Stadtrundgang zum Thema "Kunst entdecken" führte interessierte Besucher zu Skulpturen und Brunnen. Dazu gab es eine Fotoausstellung in der Zehntscheune zu sehen. Die erste Hockenheimer Kulturmeile in Zusammenarbeit mit der Musikschule und Bibliothek brachte die Kunst auf die Straße und in die Schaufenster der Geschäfte.
 
2009/
2010
Das Agenda-Kunstprojekt 2009/2010 stand unter dem Thema "Unsere Stadt - wie sie war, wie sie ist, wie sie sein könnte". Im Laufe der 2 Jahre gab es verschiedene Veranstaltungen: Besuch des Heimatmuseums in Plankstadt, Führung durch die Jugendstilkirche St. Georg in Hockenheim, 3 Filme über Künstler und ihre Ideen für eine Stadtgestaltung, Workshops und Malaktionen, ein Vortrag über Lichtkunst, eine temporäre Ausstellung im Gartenschaupark mit dem VW KÄFER, ein deutsches Wunder von Georg Seibert, und eine Ausstellung unter dem Thema "Stadtalltag" von Franziska Schemel. Im Oktober 2010 stellten zwölf Teilnehmergruppen von öffentlichen Einrichtungen ihre vielfältigen Ideen, Anregungen und Träume in der Theodor-Heuss-Realschule, der Hartmann-Baumann-Schule und im Außenbereich aus.
2007/
2008
Das Agendaprojekt und Aktionsprogramm 2007/2008 unter dem Thema "Fremde-Heimat-Zukunft" wurde dieses Mal auf 2 Jahre angelegt. Entsprechend der Vielschichtigkeit der Thematik fanden die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt: 3 Treffen der interessierten Gruppen mit engagierten Diskussionen, Videofilm über Vertreibung, Vortrag des Beauftragten für Integration und Migration der Stadt Mannheim, Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Vogel "Meine Heimat ist Deutschland", eine Installation "Trost § Hilfe" des Wiesbadener Künstlers Bernd Brach zum Themenkomplex "Erinnern und Vergessen", ein Ausstellungsprojekt "Curriculum Vitae" im symbolträchtigen Wasserturm mit ehemaligen Schülern des Gaußgymnasiums und ihrer Kunstlehrerin, Ausstellung im Gymnasium zum Thema "Türme", Reflexionen zum Thema - eine Lesung, ein Nachtwächterrundgang durch das heimatliche Hockenheim und als Abschluss die Präsentation der Beiträge und Arbeiten der teilnehmenden Akteure in der Gustav-Lesemann-Schule.
 
2006
Das Agendaprojekt 2006 des Kunstvereins Hockenheim stand unter dem Thema "Freundschaft". Es fanden wieder zahlreiche Aktionen und Angebote in Kindergärten, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen statt. Die Eröffnung der dazgehörigen Ausstellung wurde mit einem kleinem Theaterstück aus der "Kinderbrücke" durch die Kindergartengruppe St. Maria und Improvisationen zum Thema "Freundschaft" durch Schüler der Flötengruppe von Uta Helene Follert umrahmt. Zusätzlich fand eine große Diapräsentation im Wassertum in Hockenheim statt.
2005
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland bekommt das Thema "Kinder" eine besondere Brisanz unter volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten. Das Interesse bei dem Projekt gilt den Kindern selbst, dem Leben mit Kindern, dem Alltag in der Familie, aber auch der Wahrnehmung von Kindern in der Öffentlichkeit, in der Gesellschaft. Wovon träumen Kinder, wie wünschen sie sich ihre Eltern? Und umgekehrt: Wie wünschen wir uns Kinder?
2004
Angelehnt an den Tag des Artenschutzes setzten sich die Teilnehmer mit dem Projekt "Artenvielfalt - Artenschutz" bildnerisch auseinander. Bei jüngeren Teilnehmern lag der thematische Schwerpunkt eher bei der Artenvielfalt, während die älteren auch die Problematik der Umweltverschmutzung, des Artensterbens und der Genmanipulation aufgriffen . Es waren kritische Ansätze als auch die schöne positive Sicht auf die Natur erkennbar.
2003
Unter dem Titel "Himmel, Wiese, Erde" knüpft der Kunstverein thematisch an das Gemeinschaftsprojekt des Pfälzer Künstlers Karlheinz Zwick und der Hockenheimer Künstlerin Ilse Müller an, die eine Freilandinstallation auf der Wiese vor dem Atelier Ilse Müllers im Insultheimer Hof im Juli diesen Jahres aufgebaut hatten. Die Idee war und ist, eine harmonische Verbindung von Kunst und Natur zu schaffen, einen Natur-Kunst-Raum.
2002
Das Aktionsprogramm mit dem Titel "Die Kunst der Verwandlung" fand für die einzelnen Projektgruppen zwischen April und Oktober 2002 statt. Hierbei kam das Medium der bildenden Kunst für die nachhaltige Entwicklung zum Einsatz. Bildnerische Projekte mit Bezug zu ökologischen, ökonomischen und sozialen Themen wurden beispielsweise aus Abfallstoffen, Windwurfholz, Wegwerfprodukten oder Verpackungsmaterial hergestellt.

 

zurück